10-jähriges Betriebsjubiläum von Malgorzata Gromul

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Vor 10 Jahren, am 01.08.2007, hatten wir unheimliches Glück, weil wir Frau Malgorzata Gromul als neue Mitarbeiterin für unser Team gewinnen konnten. Seit dem ersten Tag stürzte sie sich mit großem Engagement auf die Arbeit und davon hatten wir glücklicherweise immer reichlich. Mit und mit wuchs ihre Verantwortung. Heute kann Frau Malgorzata Gromul als Senior-Projektleiterin auf mehrere hundert erfolgreich umgesetzte Befragungsprojekte beim team steffenhagen IfU – Institut für Unternehmenskultur zurückblicken.

Für ihre immer äußerst gewissenhafte Arbeitsweise, ihre extrem hohe Zuverlässigkeit und ihren vorbildlichen Einsatz danken wir Frau Gromul ganz herzlich!

Ganz besonderer Dank kommt von ihrem Chef, Dr. Jürgen Fischer: „Vielen Dank, liebe Gosia, dass Du es 10 Jahre mit mir ausgehalten hast und es wäre schön, wenn wir auch das 20-Jährige gemeinsam feiern könnten!“

Wunder gibt es immer wieder (25)

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„Das Wunder“ heißt der 23. Denkfehler in dem Büchlein über 52 Denkfehler von Herrn Dobelli. Im Untertitel steht „Die Notwendigkeit unwahrscheinlicher Ereignisse“ und somit sogleich der nächste Denkfehler bzw. Unsinn. Denn sicherlich ist nicht jedes auch noch so unwahrscheinliche Ereignis notwendig. Allzu häufig ist eher das Gegenteil der Fall und wir hätten gerne darauf verzichtet.

Haben kommt von Behalten (24)

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Denkfehler Nr. 22 in dem Büchlein über 52 Denkfehler von Herrn Dobelli ist „Der Endowment-Effekt“ und appelliert „Klammern Sie sich nicht an Dinge“. Beim üblichen Beispiel zur Verdeutlichung des Denkfehlers, sollten Sie sich kurz fest- und innehalten: Unser Denkfehlertheoretiker will ein Auto kaufen, einen Gebrauchtwagen. Er entdeckt einen augenscheinlich einwandfreien BMW für 50.000 EUR, dessen Wert er jedoch per Augenschein auf maximal 40.000 EUR taxierte.

Auf einer Wellenlänge (23)

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Wir sind bei Denkfehler dreimal sieben also 21 aus dem Büchlein über Denkfehler von Herrn Dobelli angekommen und der heißt „The Linking Bias“, „Sie handeln unvernünftig, weil Sie geliebt werden wollen“.

23 Weniger ist mehr (22)

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Denkfehler Nummer 20 aus dem Büchlein über Denkfehler von Herrn Dobelli ist „Das Auswahl-Paradoxon“ und es geht darum, „Warum mehr weniger ist“. Weniger ist mehr, das kennt jeder. Insofern darf man kaum neue Erkenntnisse erwarten. Aber wer sich abgrenzen will, dreht den Spieß herum und erläutert uns, warum mehr weniger ist. Umgangssprachlich nennt man so etwas wohl verkorkst oder vermurkst.

Never change a winnig team (21)

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„The Outcome Bias“ ist der neunzehnte Denkfehler im Büchlein über die 52 Denkfehler von Herrn Dobelli und er rät uns „Beurteilen Sie nie eine Entscheidung aufgrund des Ergebnisses“. Der Denkfehler besteht also darin, „Entscheidungen anhand des Ergebnisses zu bewerten“. Nun werden Sie sich vielleicht fragen, wie man eine Entscheidung überhaupt auf Basis eines Ergebnisses treffen kann. Ist das Ergebnis nicht immer erst Folge einer Entscheidung?

Et hätt noch emmer jot jejange (19)

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Der siebzehnte Denkfehler im Büchlein über die 52 Denkfehler von Herrn Dobelli nennt sich „Die Regression zur Mitte“. Schon in der Zweitüberschrift werden die von allen Denkfehlern besonders befallenen Zielgruppen angesprochen: „Die zweifelhafte Leistung von Ärzten, Beratern, Coachs und Psychotherapeuten“.

Alles außer Kontrolle, außer mir (17)

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Der fünfzehnte Denkfehler nennt sich „Kontrollillusion“ und es wird verkündet: „Sie haben weniger unter Kontrolle, als Sie denken“. „Die Kontrollillusion ist die Tendenz, zu glauben, dass wir etwas kontrollieren oder beeinflussen können, über das wir objektiv keine Macht haben.“

Taxifahrer wissen Bescheid! (16)

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Denkfehler 14 der 52 Denkfehler nennt sich „Das Chauffeur-Wissen“ und klingt so gar nicht nach einem Denkfehler, sondern nach Wissen. In der Unterschrift steht „Warum Sie Nachrichtensprecher nicht ernst nehmen dürfen.“