Schichtdienst erhöht Brustkrebsrisiko …

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… doch nicht. Laut einem Artikel in der Süddeutschen Zeitung online vom 06.10.2016 hatte die Internationale Agentur für Krebsforschung der WHO vor ca. 10 Jahren „vor der wahrscheinlich krebsauslösenden nächtlichen Nachtschichtarbeit gewarnt“. Aufgrund dieser Erkenntnisse bekamen „in Dänemark 38 Nachtschichtarbeiterinnen im Jahr 2008 sogar eine finanzielle Entschädigung, weil sie an Brustkrebs erkrankt waren“.

So, wie es die anderen machen (4)

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Der vierte der 52 Denkfehler nennt sich „Social Proof“ und es geht um die Orientierung an dem, was andere bzw. viele machen. Sie gehen spazieren und kommen an einer Menschenmenge vorbei, die nach oben schaut. Genau, Sie gucken auch nach oben. Sie wollen zu einem Konzert, stellen ihren Wagen auf einem Parkplatz ab, wissen aber nicht, in welche Richtung die Konzerthalle liegt. Genau, Sie laufen in die Richtung, in die alle anderen gehen.

Mittagsschlaf erhöht Diabetes-Risiko

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Das stand vor einigen Tagen in diversen Artikeln, unter anderem bei t-online und im focus-online in der Rubrik Gesundheit. Forscher haben auf Basis einer Studie mit über 300.000 Menschen einen Zusammenhang zwischen einem längeren Mittagsschlaf und dem Diabetes-Risiko entdeckt: „Wer sich tagsüber länger als eine Stunde zum Schlafen legt, unterliege einem um 45 % erhöhten Diabetes-Risiko.“ steht in Focus online. Wenn man weniger als 40 Minuten schläft, würde das Risiko deutlich nachlassen. Wer noch mehr wissen will, dem sei die European Association for the Study of Diabetes (EASD)-Tagung in München empfohlen, denn da sollen die kompletten Studienergebnisse veröffentlicht werden.

Sich selbst überschätzen (3)

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Der dritte der 52 Denkfehler nennt sich „Der Overconfidence-Effekt“ und es geht um die Frage, „warum Sie systematisch Ihr Wissen und Ihre Fähigkeiten überschätzen“. So glauben 84 % der französischen Männer, „überdurchschnittlich gute Liebhaber zu sein“ (Zwischengedanke: Bin ich etwa ein Franzose?). Gäbe es keine Selbstüberschätzung und keinen Overconfidence-Effekt müssten jedoch rein theoretisch – also laut Denkfehlertheorie – 50 % über und 50 % unter dem Durchschnitt bzw. dem Median liegen.

Ursache und Wirkung verwechseln (2)

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Der zweite der 52 Denkfehler erhält die Bezeichnung „The Swimmer’s Body Illusion“. Es ist keineswegs so, dass wir in der deutschen Sprache keine Umschreibung für diesen Denkfehler hätten, aber „Denglisch“ ist sehr beliebt, insbesondere bei Akademikern, Managementberatern, im Marketing und ganz allgemein im „Business“. Man muss sich schließlich abgrenzen vom einfachen Volk, da entwickeln manche ihre eigene Sprache, was im Übrigen gleichermaßen für die meisten Wissenschaften gilt. Aber ist man intellektuell, wenn man Denglisch verwendet oder muss man intellektuell sein, um Denglisch verwenden zu können? Was ist Ursache, was Wirkung?

Sprache: Bestandteil unserer Unternehmenskultur (1)

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Pricing ist die Kernfähigkeit beim intelligenten Gewinnwachstum („Smart Profit Growth“). Aufgrund der im Idealfall produkt-kundenspezifischen Formulierung der Ziel- bzw. Limitpreise ist eine Aggregation der Preis-Gaps ohne Produkt- und Kundenmix-Effekte möglich. Das geeignete Instrument zur Abbildung der Preisdifferenzierung über verschiedene Differenzierungsdimensionen und der Identifikation und Messung von Preis-Gaps ist der „Price build-up“. „Bei Commodities stellt sich dagegen die Frage nach der Ergebnis- und Preisrelevanz der gebotenen Value Added Services.“

Erfolgswahrscheinlichkeiten überschätzen (1)

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Die 52 Denkfehler, die der Künstler des klaren Denkens beherrschen sollte, starten mit „The Survivorship Bias“ und im Untertitel steht „Warum Sie Friedhöfe besuchen sollten“. Zunächst einmal war ich mir unsicher, ob es denn nur die, der oder das Bias heißen muss und habe den Duden bemüht. Der Duden ist für Neutrum, also das Bias.

Über 52 Denkfehler, die mit einem Denkfehler beginnen (0)

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Die „Kunst des klaren Denkens“ lautet ein Bestseller von Rolf Dobelli. Im Untertitel der ersten Ausgabe stand „52 Denkfehler die Sie besser anderen überlassen“. Kommafehler überlassen wir besser anderen, denn es muss aufgrund des Relativpronomens „die“ bzw. des Relativsatzes richtigerweise lauten „52 Denkfehler, die Sie besser anderen überlassen.“ Vor ein paar Wochen habe ich in einer Flughafenbücherei gesehen, dass der Fehler zwischenzeitlich korrigiert wurde.

Kein Zweifel, auf die Unternehmenskultur kommt es an!

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Es gibt keinen Zweifel, auf die Kultur kommt es an. Studienergebnisse zeigen eindeutige Zusammenhänge zwischen der Unternehmenskultur, dem Engagement, der Loyalität und dem Verhalten von Mitarbeitern, dem Unternehmensimage, der Kundenzufriedenheit, dem Weiterempfehlungsverhalten der Kunden und, wen wundert es, dem Betriebsergebnis. Letztlich scheint alles irgendwie mit der Unternehmenskultur in Zusammenhang zu stehen bzw. von ihr abzuhängen. Oder sind all diese Größen Bestandteil oder Indikatoren unterschiedlicher Unternehmenskulturen?

Immer mehr Stress und ein paar Stresstipps

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Immer wieder liest und hört man, dass dieser ewige Stress uns alle fertig macht. Es wird alles immer nur noch stressiger, das Ungeheuer Stress wächst stetig und uns über den Kopf. Ordentlich wie wir in Deutschland sind, machen wir natürlich nicht nur einen Stressreport, mittlerweile gibt es zahlreiche Institutionen, die ihren eigenen Stressreport auf den Markt und in die Schlagzeilen bringen. Selbstverständlich analysieren wir die psychischen Gefährdungen am Arbeitsplatz, obwohl die psychischen Gefährdungen in privaten Beziehungen weitaus größer sind. Aber zurück zum Beruflichen: permanenter Zeitdruck, man wird mit Informationen von allen Seiten zugeschüttet, die Arbeitslast wird größer und größer, die neu erfundene Arbeitsdichte ebenfalls, alle wollen etwas von einem, stetiger Druck – es ist nicht mehr auszuhalten. Wo soll das noch enden?