5-stufige Skala schöngeredet

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In einem Arbeitspapier zu häufig gestellten Fragen zu „Great Place to Work®“ las ich, dass: „Great Place to Work® im Fragebogen eine 5-stufige Bewertungsskala mit zwei positiven und zwei negativen Antwortmöglichkeiten sowie einer Mittelkategorie“ verwendet. Die 5-stufige Skala wird wie folgt begründet: „Wir sind der Auffassung, dass es nicht zielführend ist, Befragte mit einer Antwortskala ohne Mittelkategorie zu einer bestimmten Bewertungstendenz zu zwingen.“

Frohe Weihnachten!

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„Die größte Entscheidung deines Lebens liegt darin, dass du dein Leben ändern kannst, indem du deine Geisteshaltung änderst.“  (Albert Schweitzer)

Auch im nächsten Jahr arbeiten wir weiter daran, dass möglichst viele Mitarbeiter allmorgendlich die richtige Entscheidung treffen: „Heute wird ein guter Tag!“

Wir wünschen Ihnen schöne Weihnachtstage, einen guten Rutsch ins neue Jahr und viele gute Tage in 2020!

Ihr IfU – Team

Auf einmal sprinten alle

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Wo man auch hinkommt, plötzlich sind alle agil und es wird überall gesprintet, was das Zeug hält. Zuweilen gewinnt man den Eindruck, dass agile Projekte für beinahe alles verwendet werden.

Einige schauen bei der ganzen „Sprinterei“ zu und wundern sich. Manch einer fragt sich frei nach Loriot: „Ja, wo laufen sie denn, wo laufen sie denn hin?“

Weiterer Ausbau unseres IT-Bereichs

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Wir entwickeln uns kontinuierlich weiter. Strategisch ist für uns Digitalisierung seit vielen Jahren ein wichtiges Thema, weil wir unsere Kunden in ihren Kultur-Entwicklungsprozessen mit IT-Lösungen unterstützen. Eine zielgerichtete Entwicklung der Unternehmenskultur lässt sich allein mit Einzelveranstaltungen nämlich nicht realisieren.

Herzlich willkommen DocMorris

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Wir freuen uns, DocMorris, der laut eigenen Angaben größten Versand-Apotheke Europas, als neuen Kunden begrüßen zu dürfen! Wir danken für das Vertrauen und freuen uns auf die Zusammenarbeit!

Gemeinsam. Besser.

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Haben Sie folgende Aussagen schon einmal gehört?

„Anstatt Entscheidungen zu begründen, heißt es, der Vorstand hat das so entschieden.“

„Die Kommunikation von oben nach unten klappt nicht richtig.“

„Mit den alten Führungstechniken kommen wir nicht mehr weiter.“

„Wir haben zu viele Klassensprecher in unserer Führungsmannschaft.“

„Wir brauchen dringend mehr Eigenverantwortung.“

„Die Zusammenarbeit an einigen Schnittstellen gleicht eher einem Stellungskrieg.“

Den COPSOQ sollten Sie nicht verwenden!

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Auch der COPSOQ (Copenhagen Psychosocial Questionnaire) ist ein „wissenschaftlich validierter Fragebogen zur Erfassung psychischer Belastungen und Beanspruchungen bei der Arbeit“. Das wird zumindest so behauptet.

Der Fragebogen wurde von Tage S. Kristensen und Vilhelm Borg am Institut für Arbeitsmedizin in Kopenhagen (AMI) entwickelt. Im Auftrag der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) führte die Freiburger Forschungsstelle für Arbeits- und Sozialmedizin zusammen mit Partnern an den Universitäten Wuppertal und Freiburg eine Erprobungsstudie in Deutschland mit einem ins Deutsche übersetzten Fragebogen an ca. 2.500 Beschäftigten durch.

Dr. Jürgen Fischer ist Fachberater für psychische Gesundheit

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Das IfU baut seine ausgewiesene Fachexpertise in der Durchführung der vom Gesetzgeber geforderten psychischen Gefährdungsbeurteilung weiter aus.

Jetzt hat auch unser Chef seine Weiterbildung zum „Fachberater für psychische Gesundheit am Arbeitsplatz“ erfolgreich abgeschlossen.

Herzlichen Glückwunsch!

Den ERI-Fragebogen sollten Sie nicht einsetzen!

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Das sogenannte Effort-Reward-Imbalance-Modell (ERI) des Düsseldorfer Soziologen Johannes Siegrist ist, zumindest liest man dies häufiger, eines der führenden Modelle zur Beschreibung der psychischen Belastung. In seinem Modell beruflicher Gratifikationskrisen sind Dauerstress und hieraus resultierende Folgen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Depression im Beruf eine Folge eines Ungleichgewichts zwischen hoher Verausgabung und als nicht angemessen empfundener, niedriger bzw. fehlender Belohnung.