Auf einmal sprinten alle

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Wo man auch hinkommt, plötzlich sind alle agil und es wird überall gesprintet, was das Zeug hält. Zuweilen gewinnt man den Eindruck, dass agile Projekte für beinahe alles verwendet werden.

Einige schauen bei der ganzen „Sprinterei“ zu und wundern sich. Manch einer fragt sich frei nach Loriot: „Ja, wo laufen sie denn, wo laufen sie denn hin?“

Weiterer Ausbau unseres IT-Bereichs

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Wir entwickeln uns kontinuierlich weiter. Strategisch ist für uns Digitalisierung seit vielen Jahren ein wichtiges Thema, weil wir unsere Kunden in ihren Kultur-Entwicklungsprozessen mit IT-Lösungen unterstützen. Eine zielgerichtete Entwicklung der Unternehmenskultur lässt sich allein mit Einzelveranstaltungen nämlich nicht realisieren.

Herzlich willkommen DocMorris

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Wir freuen uns, DocMorris, der laut eigenen Angaben größten Versand-Apotheke Europas, als neuen Kunden begrüßen zu dürfen! Wir danken für das Vertrauen und freuen uns auf die Zusammenarbeit!

Gemeinsam. Besser.

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Haben Sie folgende Aussagen schon einmal gehört?

„Anstatt Entscheidungen zu begründen, heißt es, der Vorstand hat das so entschieden.“

„Die Kommunikation von oben nach unten klappt nicht richtig.“

„Mit den alten Führungstechniken kommen wir nicht mehr weiter.“

„Wir haben zu viele Klassensprecher in unserer Führungsmannschaft.“

„Wir brauchen dringend mehr Eigenverantwortung.“

„Die Zusammenarbeit an einigen Schnittstellen gleicht eher einem Stellungskrieg.“

Den COPSOQ sollten Sie nicht verwenden!

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Auch der COPSOQ (Copenhagen Psychosocial Questionnaire) ist ein „wissenschaftlich validierter Fragebogen zur Erfassung psychischer Belastungen und Beanspruchungen bei der Arbeit“. Das wird zumindest so behauptet.

Der Fragebogen wurde von Tage S. Kristensen und Vilhelm Borg am Institut für Arbeitsmedizin in Kopenhagen (AMI) entwickelt. Im Auftrag der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) führte die Freiburger Forschungsstelle für Arbeits- und Sozialmedizin zusammen mit Partnern an den Universitäten Wuppertal und Freiburg eine Erprobungsstudie in Deutschland mit einem ins Deutsche übersetzten Fragebogen an ca. 2.500 Beschäftigten durch.

Dr. Jürgen Fischer ist Fachberater für psychische Gesundheit

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Das IfU baut seine ausgewiesene Fachexpertise in der Durchführung der vom Gesetzgeber geforderten psychischen Gefährdungsbeurteilung weiter aus.

Jetzt hat auch unser Chef seine Weiterbildung zum „Fachberater für psychische Gesundheit am Arbeitsplatz“ erfolgreich abgeschlossen.

Herzlichen Glückwunsch!

Den ERI-Fragebogen sollten Sie nicht einsetzen!

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Das sogenannte Effort-Reward-Imbalance-Modell (ERI) des Düsseldorfer Soziologen Johannes Siegrist ist, zumindest liest man dies häufiger, eines der führenden Modelle zur Beschreibung der psychischen Belastung. In seinem Modell beruflicher Gratifikationskrisen sind Dauerstress und hieraus resultierende Folgen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Depression im Beruf eine Folge eines Ungleichgewichts zwischen hoher Verausgabung und als nicht angemessen empfundener, niedriger bzw. fehlender Belohnung.

Psychische Gefährdungsbeurteilung lästige Pflicht?

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Im Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) § 5 (1) steht: Der Arbeitgeber hat durch eine Beurteilung der für die Beschäftigten mit ihrer Arbeit verbundenen Gefährdung zu ermitteln, welche Maßnahmen des Arbeitsschutzes erforderlich sind. Daraus ergibt sich die Verpflichtung zur Durchführung einer Gefährdungsbeurteilung, wobei in § 5 (3) Nr. 6 explizit die psychischen Belastungen bei der Arbeit ergänzt wurde.

Fachexpertise für psychische Gefährdungsbeurteilung

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Das IfU besitzt schon seit langem eine ausgewiesene Fachexpertise in der Durchführung der vom Gesetzgeber geforderten psychischen Gefährdungsbeurteilung. Es gibt sehr viele, teilweise empfohlene Instrumente zur Durchführung der psychischen Gefährdungsbeurteilung, die bei genauerer Betrachtung wissenschaftlichen Anforderungen größtenteils nicht annähernd standhalten und die zudem das Ausmaß der psychischen Gefährdungen zu hoch einschätzen. Dieser „Messfehler“ ist in vielen Instrumenten immanent und die Abweichung in Richtung einer zu hohen Einschätzung scheint bewusst intendiert.

Vielen Dank für die Treue!

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Wir bedanken uns bei der Coroplast Fritz Müller GmbH & Co. KG für die erneute Zusammenarbeit: diesmal bei der Entwicklung der Unternehmenskultur.

Seit 2014 ist das Familienunternehmen Coroplast Fritz Müller GmbH & Co. KG aus Wuppertal unser Kunde. Mit weltweit rund 5.700 Mitarbeitern und ca. 500 Mio. Euro Gruppenumsatz ist das 1928 gegründete Familienunternehmen Coroplast Fritz Müller GmbH & Co. KG Spezialist und Marktführer bei der Fertigung von Klebebändern, Kabeln und Leitungen sowie Leitungssatzsystemen.