Sag ich doch 1 (7)

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Der siebte der 52 Denkfehler heißt „The Confirmation Bias“ und wird als „Vater aller Denkfehler“ bezeichnet. Weil es sich um einen Denkfehler handelt, ist es vermutlich keine Diskriminierung des weiblichen Geschlechts, wenn nicht von der „Mutter aller Denkfehler“ gesprochen wird, oder?

Wichtige Erkenntnisse zur Mitarbeiterzufriedenheit

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Am 05.10.2016 las ich in der Süddeutschen Zeitung online einen Artikel mit der Überschrift: „Wer seine Kollegen mag, der hat schon viel erreicht.“

Die Süddeutsche macht es dem eiligen Leser leicht, sie stellt die wesentlichen Inhalte in wenigen Aufzählungspunkten über den Artikel:

Nichts schuldig bleiben wollen (6)

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Der sechste der 52 Denkfehler nennt sich „Reziprozität“ bzw. er beruht darauf und ist unterschrieben mit der Frage, „Warum Sie sich keinen Drink spendieren lassen sollten“.

Was weg ist, ist weg (5)

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Der fünfte der 52 Denkfehler nennt sich „The Sunk Cost Fallacy“. Einfach ausgedrückt lässt sich dieser Irrtum damit beschreiben, dass Menschen die Tatsache, dass das, was weg ist, auch wirklich weg ist, bei ihren Entscheidungen ignorieren und das, was weg ist, obwohl es weg und somit nicht mehr da ist, trotzdem in ihre Entscheidung einbeziehen. Alles klar?

„Wohlfühl-Klimbim“ Mitarbeiterbefragung

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„Wohlfühl-Klimbim“ lautete vor kurzem die Überschrift eines Artikels im Handelsblatt (Nr. 152 vom 09.08.2016, Seite 027). Der Autor gab darin zum Besten, dass Mitarbeiterbefragungen mit „großem verbalen Brimborium angekündigt“ würden und die Mitarbeiter mit „an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit“ anschließend enttäuscht seien. Das läge daran, dass Mitarbeiterbefragungen einen „entscheidenden Webfehler“ hätten: „Umfrageergebnisse werden derart stark aggregiert, dass die Übersetzung auf die konkrete, verbindliche und eben individuelle Handlungsebene unmöglich wird.“

Schichtdienst erhöht Brustkrebsrisiko …

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… doch nicht. Laut einem Artikel in der Süddeutschen Zeitung online vom 06.10.2016 hatte die Internationale Agentur für Krebsforschung der WHO vor ca. 10 Jahren „vor der wahrscheinlich krebsauslösenden nächtlichen Nachtschichtarbeit gewarnt“. Aufgrund dieser Erkenntnisse bekamen „in Dänemark 38 Nachtschichtarbeiterinnen im Jahr 2008 sogar eine finanzielle Entschädigung, weil sie an Brustkrebs erkrankt waren“.

So, wie es die anderen machen (4)

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Der vierte der 52 Denkfehler nennt sich „Social Proof“ und es geht um die Orientierung an dem, was andere bzw. viele machen. Sie gehen spazieren und kommen an einer Menschenmenge vorbei, die nach oben schaut. Genau, Sie gucken auch nach oben. Sie wollen zu einem Konzert, stellen ihren Wagen auf einem Parkplatz ab, wissen aber nicht, in welche Richtung die Konzerthalle liegt. Genau, Sie laufen in die Richtung, in die alle anderen gehen.

Mittagsschlaf erhöht Diabetes-Risiko

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Das stand vor einigen Tagen in diversen Artikeln, unter anderem bei t-online und im focus-online in der Rubrik Gesundheit. Forscher haben auf Basis einer Studie mit über 300.000 Menschen einen Zusammenhang zwischen einem längeren Mittagsschlaf und dem Diabetes-Risiko entdeckt: „Wer sich tagsüber länger als eine Stunde zum Schlafen legt, unterliege einem um 45 % erhöhten Diabetes-Risiko.“ steht in Focus online. Wenn man weniger als 40 Minuten schläft, würde das Risiko deutlich nachlassen. Wer noch mehr wissen will, dem sei die European Association for the Study of Diabetes (EASD)-Tagung in München empfohlen, denn da sollen die kompletten Studienergebnisse veröffentlicht werden.

Sich selbst überschätzen (3)

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Der dritte der 52 Denkfehler nennt sich „Der Overconfidence-Effekt“ und es geht um die Frage, „warum Sie systematisch Ihr Wissen und Ihre Fähigkeiten überschätzen“. So glauben 84 % der französischen Männer, „überdurchschnittlich gute Liebhaber zu sein“ (Zwischengedanke: Bin ich etwa ein Franzose?). Gäbe es keine Selbstüberschätzung und keinen Overconfidence-Effekt müssten jedoch rein theoretisch – also laut Denkfehlertheorie – 50 % über und 50 % unter dem Durchschnitt bzw. dem Median liegen.

Ursache und Wirkung verwechseln (2)

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Der zweite der 52 Denkfehler erhält die Bezeichnung „The Swimmer’s Body Illusion“. Es ist keineswegs so, dass wir in der deutschen Sprache keine Umschreibung für diesen Denkfehler hätten, aber „Denglisch“ ist sehr beliebt, insbesondere bei Akademikern, Managementberatern, im Marketing und ganz allgemein im „Business“. Man muss sich schließlich abgrenzen vom einfachen Volk, da entwickeln manche ihre eigene Sprache, was im Übrigen gleichermaßen für die meisten Wissenschaften gilt. Aber ist man intellektuell, wenn man Denglisch verwendet oder muss man intellektuell sein, um Denglisch verwenden zu können? Was ist Ursache, was Wirkung?

Sprache: Bestandteil unserer Unternehmenskultur (1)

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Pricing ist die Kernfähigkeit beim intelligenten Gewinnwachstum („Smart Profit Growth“). Aufgrund der im Idealfall produkt-kundenspezifischen Formulierung der Ziel- bzw. Limitpreise ist eine Aggregation der Preis-Gaps ohne Produkt- und Kundenmix-Effekte möglich. Das geeignete Instrument zur Abbildung der Preisdifferenzierung über verschiedene Differenzierungsdimensionen und der Identifikation und Messung von Preis-Gaps ist der „Price build-up“. „Bei Commodities stellt sich dagegen die Frage nach der Ergebnis- und Preisrelevanz der gebotenen Value Added Services.“