Taxifahrer wissen Bescheid! (16)

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Denkfehler 14 der 52 Denkfehler nennt sich „Das Chauffeur-Wissen“ und klingt so gar nicht nach einem Denkfehler, sondern nach Wissen. In der Unterschrift steht „Warum Sie Nachrichtensprecher nicht ernst nehmen dürfen.“

Gejammer aus der Mitte

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„Die Lust am Jammern“ sei in der Mittelschicht besonders groß, titelt die Süddeutsche Zeitung online Ende September 2016. In Deutschland hätte sich insbesondere in der gut verdienenden Mittelschicht eine wahre Lust am Jammern etabliert, „die mitunter beschämende Züge annimmt“.

Rückwirkend betrachtet ist alles logisch (15)

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Der dreizehnte Denkfehler ist „Der Rückschaufehler“. Wir alle werden von ihm parasitär befallen, „weil wir Opfer des Rückschaufehlers … sind.“ Wenn Sie die Historie der anderen Denkfehler mitverfolgt haben, ahnen Sie es vielleicht schon. Opfer erster Art sind die Ökonomen – „es gibt weltweit rund eine Million davon“, also angeblich, denn die Schätzung beruht mit ziemlicher Sicherheit auf einem Denkfehler (siehe hierzu die Ausführungen zum achten Denkfehler).

Wir fragen nach dem Sinn und interessieren uns für den Menschen (14)

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Der zwölfte der 52 Denkfehler „The Story Bias“ erklärt, „Warum selbst die wahren Geschichten lügen“. Da hat der Denkfehlertheoretiker uns alle der Lüge überführt, die wir Geschichten so lieben. Kommen wir daher zu meiner subjektiven Wahrheit und Sie bilden sich Ihre, denn „Das ist der Story Bias“ (Sie wissen es schon, es müsste das Story-Bias heißen). Darum geht es: „Geschichten verdrehen und vereinfachen die Wirklichkeit. Sie verdrängen alles, was nicht so recht hineinpassen will“.

Bescheuerter Kopf oder kluger Bauch? (13)

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Denkfehler Nummer 11 der 52 Denkfehler hat einen knackigen Titel: „Die-es-wird-schlimmer-bevor-es-besser-kommt-Falle“. „Bevor es besser kommt“ wirft die Frage auf, warum die Denktheoretiker nicht beim Denglish geblieben sind. Es wird jedenfalls besser und „et kütt wie et kütt.“

Frohe Weihnachten!

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Die Dinge mit Humor zu nehmen, ist daher grundsätzlich äußerst hilfreich für das eigene Wohlbefinden und auch für das der anderen.

Wir wünschen Ihnen humorvolle Weihnachtstage und einen guten Rutsch ins Jahr 2017!

Ab dem 02.01.2017 sind wir voraussichtlich fröhlich und gut gelaunt wieder für Sie da.

Ihr IfU – Team

Der erste Gedanke ist oft richtig (12)

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Beim zehnten der 52 Denkfehler ist wieder alles im Lot, denn er kommt in Englisch daher: „The Availibility Bias“ oder „Warum Sie lieber einen falschen als gar keinen Stadtplan verwenden“.

Ein schwarzer Kreis auf weißem Hintergrund ist besser zu sehen, als ein weißer Kreis (11)

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Der neunte der 52 Denkfehler kommt in deutscher Sprache daher und heißt Kontrasteffekt. Der Untertitel empfiehlt: „Warum Sie Ihre Fotomodellfreundinnen zu Hause lassen sollten“. Schade, dass ich die nicht habe, schießt es mir durch den Kopf und noch den Autoritätsgehorsam vom vorherigen Kapitel in den Ohren ergänze ich (mit gekreuzten Fingern hinter dem Rücken) sicherheitshalber, dass es natürlich ein wahrer Segen ist, dass ich die nicht habe.

Ja Schatz, da hast du vollkommen Recht! (10)

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Der achte der 52 Denkfehler, „The Authority Bias“ oder „Warum Sie gegenüber Autoritäten respektlos sein sollten“ hat eine Fortsetzung verdient. Noch „gravierender“ als die Irrtümer von Experten, also Autoritäten, „wiegt die Tatsache, dass wir in Präsenz einer Autorität das selbständige Denken um eine Stufe zurückschalten.“ „Wir gehorchen Autoritäten, selbst dort, wo es rational oder moralisch keinen Sinn macht. Das ist der Authority Bias.“ (wobei es laut Duden das Authority Bias heißen müsste).

Ich sitze nur hier

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„Dafür bin ich nicht zuständig.“ Diesen Satz hat wohl jeder schon gehört. Genauso wie „Da kann ich Ihnen auch nicht weiterhelfen.“ Dankbar ist man auch für folgende Informationen, „Der ist gerade nicht am Platz.“ oder den Hinweis, „Versuchen Sie es später noch Mal.“

Jetzt bin ich auf ein neues Highlight gestoßen. Als ich vorgestern einer jungen Dame mein Anliegen vorgetragen hatte, wollte sie mir verdeutlichen, dass sie mir nicht weiterhelfen könnte und erwiderte „Ich sitze nur hier.“ Vermutlich nicht mehr lange.

Hören Sie ruhig ab und an auf den Rat eines Fachmanns (9)

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Der achte der 52 Denkfehler, „The Authority Bias“ oder „Warum Sie gegenüber Autoritäten respektlos sein sollten“ ist schon, wie im Übrigen einige seiner Vorgänger und Nachfolger, in seiner Bezeichnung wenig sinnbehaftet, und dies gleich in mehrerlei Hinsicht. Eine Autorität an sich ist weder ein Irrtum noch ein Fehler. Und die Empfehlung, gegenüber Autoritäten respektlos zu sein, ist schlichtweg dumm, wenn nicht gar saudumm. Autoritäten haben häufig vor allem von einem sehr viel, sie haben Macht. Schon so manch einer hat aus Respektlosigkeit gegenüber einer Autorität seinen Kopf verloren, nicht nur in der Vergangenheit, das soll es auch heutzutage noch geben. Andere verschwinden ganz einfach, sind nicht mehr aufzufinden. Wiederum andere ändern ihre Meinung, ganz im Sinne der Autorität, und überleben.