Umfirmierung: IfU – Institut für Unternehmenskultur

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Wir sind frisch und blühend ins neue Jahr gestartet und haben als Erstes unseren viel zu langen Unternehmensnamen deutlich gekürzt und auf das wirklich Wesentliche beschränkt, die Unternehmenskultur.

Der vorherige Zusatz „team steffenhagen“ resultierte aus unserer Historie. Professor Dr. Hartwig Steffenhagen hat einen sehr wesentlichen Beitrag zu meiner persönlichen Entwicklung sowie auch zur Entwicklung unseres Unternehmens geleistet. Nachdem ich an der RWTH Aachen bei ihm studieren durfte, war er im Anschluss mein Doktorvater. Gemeinsam haben wir im Jahr 1998 den Weg in die Selbständigkeit beschritten und die „team steffenhagen GmbH“ gegründet, aus der später das „team steffenhagen IfU- Institut für Unternehmenskultur GmbH & Co. KG“ hervorgegangen ist. Hartwig Steffenhagen ist schon seit einigen Jahren im wohlverdienten Unruhestand, was nun auch in unserer Firmierung zum Ausdruck kommt. Ab sofort firmieren wir unter „IfU – Institut für Unternehmenskultur GmbH & Co. KG.“

Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Ihnen!

Ihr Jürgen Fischer

Frohe Weihnachten und viel Gutes für 2021

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Für 2021 haben wir uns etwas vorgenommen. Wir wollen jeden Tag mindestens einem Menschen ein positives Feedback schenken und eine Lob-Strichliste (hier zum Download) führen.

Wir würden uns sehr freuen, wenn möglichst viele mitmachen und die Postkarte bei sich im Büro aufhängen, um auch andere zum Mitmachen zu animieren.

Wäre doch toll, wenn der Platz bei uns allen nicht ausreicht. Damit es nicht so leer aussieht, haben wir schon einmal 7 Striche für die erste Woche gemacht.

Wir wünschen Ihnen schöne Weihnachtstage, einen guten Rutsch ins neue Jahr und viele gute und positive Gespräche in 2021!

Ihr IfU – Team

Tipp 4: Wir sind gut und werden gemeinsam immer besser

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Positive Kommunikation ist immer wichtig, derzeit aber ganz besonders. Richten Sie den Blick auf die Dinge, die gut funktionieren, die erfolgreich umgesetzt wurden und übersehen Sie nicht die vielen Kleinigkeiten. Es geschieht so viel Positives und wir gucken daran vorbei und entdecken zielsicher alles, was besser laufen kann.

Fördern Sie aktiv den Blick auf das Positive, sprechen Sie es an, laden Sie andere dazu ein, es Ihnen gleich zu tun. Machen Sie es einfach, jetzt.

Und bleiben Sie gesund und zuversichtlich.

Tipp 3: Soziale Distanzen verringern als wichtige Führungsaufgabe etablieren

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Die räumlichen Distanzen zwischen Mitarbeitern und Führungskräften haben in Corona-Zeiten erheblich zugenommen. Ein herausragendes Merkmal von Spitzenteams sind geringe soziale Distanzen, verbunden mit sehr offenem, schnellem und direktem persönlichen Feedback. Haben Sie diesen schnellen direkten Austausch in Videokonferenzen schon einmal erlebt? Einige Teilnehmer sieht man nicht einmal bzw. nur ihren Namen, da wegen der Leitungsstabilität das Bild oft ausgeschaltet wird. Manche geben das gesamte Meeting keinen Laut von sich.

Tipp 2: Handlungsorientierung fördern

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Das Beklagen der bescheidenen Lage und der widrigen Umstände gehört zum Menschsein. In Unternehmen ist das Verhältnis von Handlungs- zu Lageorientierung unterschiedlich ausgeprägt. Es ist ein Merkmal der Unternehmenskultur. Es gibt Unternehmen, in denen Führungskräfte und Mitarbeiter die anderen schnell wieder in die Handlungsorientierung führen: „Ok, die Lage ist ungünstig, das haben wir nun alle verstanden: Was können wir tun? Haben Sie Lösungsvorschläge, welche Ideen haben Sie?“

Tipp 1: Die Situation nutzen

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In jeder Krise liegt eine Chance, das klingt abgedroschen, zumal man in der Krise mit ganz anderen Dingen beschäftigt ist, um die man sich dringend kümmern muss. Die Redewendung hat trotzdem ihre Berechtigung, denken Sie allein an den Digitalisierungsschub oder die realisierten Fortschritte beim flexiblen Arbeiten. Allerdings hat die Krise auch gezeigt, dass wir von resilienten Organisationen noch entfernt sind.

Unternehmensklimaindex in Coronazeiten leicht gestiegen

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Der IfU-Unternehmensklimaindex in deutschen Unternehmen ist in der ersten Jahreshälfte um 0,4 Punkte leicht gestiegen und liegt aktuell bei 68,7 Punkten (Min 0, Max 100). Der Klimaindex setzt sich aus der Bewertung der aktuellen Lage und der Zukunftsperspektive von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zusammen.

Die Steigerungen sind unter anderem auf eine sehr gute Krisenkommunikation, flexiblere Arbeitszeiten und -orte sowie schnellere Abstimmungs- und Entscheidungsprozesse in den Anfangsphasen der Coronakrise zurückzuführen.

Aufgrund der gestiegenen räumlichen Distanzen in der Zusammenarbeit sind allerdings auch die sozialen Distanzen gestiegen. Viele Menschen vermissen die persönlichen Kontakte zu Kolleginnen und Kollegen. Führungskräfte müssen die Verringerung sozialer Distanzen erst noch als wichtige Führungsaufgabe begreifen und zudem erlernen, wie man soziale Distanzen reduziert. „Klimatisch“ gibt es also noch einiges zu tun.

Wir befassen uns seit Jahren mit diesen Themen und unterstützen Sie gerne. Greifen Sie zum absolut Äußersten und sprechen Sie mit uns: 0241 463696-0. Oder kontaktieren Sie uns per E-Mail: info@ifu-aachen.de.

Homeoffice

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Die Süddeutsche Zeitung (online) hat am 28.05.2020 einen Artikel mit dem Titel „Jenseits des Büros“ veröffentlicht (siehe hier: SZ). Laut einer in dem Artikel zitierten Studie des Bundesarbeitsministeriums hätten vor der Pandemie „69 Prozent derjenigen, die nie zuhause arbeiten,“ angegeben, „dass ihren Vorgesetzten die Anwesenheit im Betrieb wichtig sei. 23 Prozent sagten, Home-Office sei bei ihnen nicht gestattet, obwohl es problemlos möglich wäre.“ Vor der Pandemie lebten wir in vielen Unternehmen in einer Präsenzkultur.

Alles neu macht der Mai.

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Wir alle haben in den vergangenen Wochen sehr schnell auf die sich veränderten Rahmenbedingungen reagiert. Viele Entscheidungen wurden schnell und pragmatisch getroffen und für Ihre Mitarbeiter hat sich in kurzer Zeit viel verändert.

Immer wieder heißt es, dass wir aus unseren Erfahrungen lernen. Aber ist das wirklich so? Die Erfahrung lehrt, dass dieser Prozess kein Selbstläufer ist, sondern angestoßen werden muss. Am Anfang des Lernens aus Erfahrungen stehen problematische Situationen, deren Bewältigung eine Herausforderung darstellt. Diesen Punkt dürfen wir aktuell als gegeben ansehen.

Damit hieraus eine lehrreiche Erfahrung wird, muss sich der Lernende seiner Erfahrungen bewusst werden und sie reflektieren. Erst hierdurch kommt es zu einer Erweiterung des Wissens einer Person. Im Unternehmen müssen wir die unterschiedlichen individuellen Erfahrungen als Quelle von Lernprozessen zusammentragen.

Frohe Ostern!

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Im Frühling es sprießt und blüht, auch unser Gemüt!

Wir wünschen Ihnen schöne Ostertage, bleiben Sie frohen Mutes und machen Sie ruhig mal wieder irgendetwas Jeckes!

Was sollten wir in Zukunft beibehalten?

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Ich habe in den letzten Tagen sehr viele Telefongespräche und Videokonferenzen geführt. Ich nehme an, dass es Ihnen genauso ergangen ist. Wiederholt haben wir über viele Veränderungen in sehr kurzer Zeit gesprochen. Dinge, die früher gefühlt Jahre dauerten, wurden plötzlich schnell realisiert. Das „Homeoffice“ wandelte sich von „geht nicht“, zu „geht doch“ und sogar ziemlich gut. Mehrfach wurde von einem stärkeren Miteinander und mehr Pragmatismus berichtet. Es klingt abgedroschen, aber in jeder Krise liegt eine Chance.

Noch weiß keiner, wann die derzeitigen Einschränkungen wieder gelockert oder aufgehoben werden und wir in die Normalität zurückkehren. Wann immer das sein mag, Menschen sind Gewohnheitstiere und sehr viele werden sehr schnell wieder im alten Trott sein. Das geht zuweilen schneller, als man gucken kann und das wiederum wäre sehr bedauerlich, weil man Lern- und Entwicklungschancen nicht ausnutzen würde.
Sie können gar nicht früh genug damit beginnen, die Dinge einzusammeln, die gut gelaufen sind und die man künftig beibehalten sollte. Dabei geht es insbesondere auch um die vielen Kleinigkeiten. Zugleich ist es sinnvoll, auch all das zu erfassen, was hätte besser laufen können.