Die hören nicht auf mich

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Ich lese gerne die Probleme und Empfehlungen in der Rubrik „Jobcoach“ auf www.sueddeutsche.de. Es geht um Miriam. Miriam, eine examinierte Altenpflegerin, „ist weisungsbefugt“ und „es gibt zwei Kollegen“, die ihr „das Leben schwer machen“. Die beiden sind nur Altenpfleger, wie extra betont wird, und haben „nur eine kürzere Ausbildung gemacht“. Die beiden lassen sich von der noch jungen Miriam nichts sagen und wollen aus Miriams Sicht nicht akzeptieren, dass Miriam nun ihre Vorgesetzte und ihnen gegenüber weisungsbefugt ist.

Sport macht dick!

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Das glauben Sie nicht? Steht aber genauso im Focus-Online und ist wieder einmal ein schönes Beispiel für den Umgang der Medien mit Statistiken und empirischen Studien. Mit der knackigen Überschrift: „Die Sport-Falle: Warum Menschen dicker werden, obwohl sie trainieren.“ wird auf das ernüchternde Ergebnis einer Studie hingewiesen. Der Erkenntnisgewinn stammt angeblich von Wissenschaftlern des Instituts für Ernährung & Gesundheitsförderung der Arizona State University. Wenn die wüssten, was für ein Blödsinn über ihre Studienergebnisse geschrieben wird.

Stopp dem großen Mailverteiler

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Zwei oder drei Mitarbeiter aus verschiedenen Unternehmensbereichen oder Organisationseinheiten sind einmal wieder unterschiedlicher Meinung. Weil man sich schon länger nicht mehr gut versteht, kommuniziert man nur noch per E-Mail miteinander. Es kommt fast schon routinemäßig zum verbalen Schlagabtausch.

Führungsinstrument Dienstleistungsbarometer

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Unser Dienstleistungsbarometer zur Analyse und Optimierung der Zusammenarbeit zwischen Bereichen und Abteilungen, schon 1998 erstmalig im Einsatz und seitdem kontinuierlich weiterentwickelt, findet immer mehr Anhänger. Wir vermuten einen starken Zusammenhang zwischen der zunehmenden Nutzung und dem extrem hohen Wirkungsgrad. Wer Transparenz in Bezug auf die Zusammenarbeit an den Schnittstellen erzeugt und den kontinuierlichen Austausch an den Nahtstellen fördert, verbessert die interne Zusammenarbeit signifikant.

Wer fragt, der führt

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Gute Fragen lenken, ordnen, strukturieren, regen zum Nachdenken an, fördern die (Selbst-)Reflexion, unterstützen die Lösungsfindung und den Erkenntnisgewinn, eröffnen neue Perspektiven, erweitern den Horizont …

Gute Fragen bewirken etwas.

10-jähriges Betriebsjubiläum von Malgorzata Gromul

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Vor 10 Jahren, am 01.08.2007, hatten wir unheimliches Glück, weil wir Frau Malgorzata Gromul als neue Mitarbeiterin für unser Team gewinnen konnten. Seit dem ersten Tag stürzte sie sich mit großem Engagement auf die Arbeit und davon hatten wir glücklicherweise immer reichlich. Mit und mit wuchs ihre Verantwortung. Heute kann Frau Malgorzata Gromul als Senior-Projektleiterin auf mehrere hundert erfolgreich umgesetzte Befragungsprojekte beim team steffenhagen IfU – Institut für Unternehmenskultur zurückblicken.

Für ihre immer äußerst gewissenhafte Arbeitsweise, ihre extrem hohe Zuverlässigkeit und ihren vorbildlichen Einsatz danken wir Frau Gromul ganz herzlich!

Ganz besonderer Dank kommt von ihrem Chef, Dr. Jürgen Fischer: „Vielen Dank, liebe Gosia, dass Du es 10 Jahre mit mir ausgehalten hast und es wäre schön, wenn wir auch das 20-Jährige gemeinsam feiern könnten!“

Wunder gibt es immer wieder (25)

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„Das Wunder“ heißt der 23. Denkfehler in dem Büchlein über 52 Denkfehler von Herrn Dobelli. Im Untertitel steht „Die Notwendigkeit unwahrscheinlicher Ereignisse“ und somit sogleich der nächste Denkfehler bzw. Unsinn. Denn sicherlich ist nicht jedes auch noch so unwahrscheinliche Ereignis notwendig. Allzu häufig ist eher das Gegenteil der Fall und wir hätten gerne darauf verzichtet.

Haben kommt von Behalten (24)

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Denkfehler Nr. 22 in dem Büchlein über 52 Denkfehler von Herrn Dobelli ist „Der Endowment-Effekt“ und appelliert „Klammern Sie sich nicht an Dinge“. Beim üblichen Beispiel zur Verdeutlichung des Denkfehlers, sollten Sie sich kurz fest- und innehalten: Unser Denkfehlertheoretiker will ein Auto kaufen, einen Gebrauchtwagen. Er entdeckt einen augenscheinlich einwandfreien BMW für 50.000 EUR, dessen Wert er jedoch per Augenschein auf maximal 40.000 EUR taxierte.

Auf einer Wellenlänge (23)

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Wir sind bei Denkfehler dreimal sieben also 21 aus dem Büchlein über Denkfehler von Herrn Dobelli angekommen und der heißt „The Linking Bias“, „Sie handeln unvernünftig, weil Sie geliebt werden wollen“.

23 Weniger ist mehr (22)

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Denkfehler Nummer 20 aus dem Büchlein über Denkfehler von Herrn Dobelli ist „Das Auswahl-Paradoxon“ und es geht darum, „Warum mehr weniger ist“. Weniger ist mehr, das kennt jeder. Insofern darf man kaum neue Erkenntnisse erwarten. Aber wer sich abgrenzen will, dreht den Spieß herum und erläutert uns, warum mehr weniger ist. Umgangssprachlich nennt man so etwas wohl verkorkst oder vermurkst.

Never change a winnig team (21)

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„The Outcome Bias“ ist der neunzehnte Denkfehler im Büchlein über die 52 Denkfehler von Herrn Dobelli und er rät uns „Beurteilen Sie nie eine Entscheidung aufgrund des Ergebnisses“. Der Denkfehler besteht also darin, „Entscheidungen anhand des Ergebnisses zu bewerten“. Nun werden Sie sich vielleicht fragen, wie man eine Entscheidung überhaupt auf Basis eines Ergebnisses treffen kann. Ist das Ergebnis nicht immer erst Folge einer Entscheidung?